Wir über uns

Historie

Die Firma Seibel wurde im Jahre 1919 durch den Maurermeister Heinrich Seibel gegründet; es wurden alle damals anfallenden Maurer- und Betonarbeiten ausgeführt.
Der Sohn des Firmengründers, Baumeister und Maurermeister Karl Seibel, übernahm die Geschäftsführung im Jahre 1954.
Die Firma wuchs nach dem 2. Weltkrieg wie ja die gesamte deutsche Wirtschaft und hatte während der 60er Jahre über 120 Mitarbeiter.
1972 wurde das Beton-Fertigteilwerk errichtet, dass ursprünglich für die Herstellung von Fertiggaragen, Halbfertigteildecken und sogenannten „Pi-Platten“ vorgesehen war – die letzteren beiden werden allerdings seit Jahren nicht mehr hergestellt.
1978 übernahm Dipl.-Ing. Helwig Lange, ein Schwiegersohn von Karl Seibel, die technische Geschäftsführung und Ursula Beilschmidt, eine Tochter von Karl Seibel, die kaufmännische Geschäftsführung.
Heute ist Petra Muth als Geschäftsführer aktiv.

Der im Laufe der frühen 90er Jahre verstärkt aufkommenden Nachfrage nach Betonsanierungsarbeiten wurde im Hause ebenfalls Rechnung getragen: Die entsprechende Ausstattung ist im Betrieb ebenso vorhanden wie das noch wichtigere „Know-how“ – aktuell sind im Betrieb mehrere SIVV-Scheine vorhanden. Eben ganz nach dem Motto –
HSD – …gewusst wie! –
Heute ist HSD Ihr Partner in der Region für individuelle Traumhäuser. Teilen Sie uns Ihre individuellen Wünsche im persönlichen Gespräch mit.

Entwicklung des Stationsbaus
Im Bereich der Arbeiten für die Energieversorgung ist überliefert, dass bereits in 1926 in Dautphe die erste Transformatorenstation (damals natürlich noch in Ortbeton-/ Mauerwerksbauweise als Turmstation) für die Oberlandzentrale Oberscheld errichtet wurde. Dies ist in den folgenden Jahren nicht die Einzige geblieben.
Nach der Fertigstellung des Beton-Fertigteilwerkes wurde bereits in 1972 die erste begehbare Transformatorenstation für die EAM („Elektrizitäts-Aktiengesellschaft Mitteldeutschland“ nach Niederweimar geliefert und damit der Anfang für eine langjährige gute Zusammenarbeit gelegt.
Ab Mitte der 80er Jahre, als die MS-Schaltanlagentechnik entsprechend weit fortgeschritten war und die gasisolierten Schaltanlagen Serienreife erlangt hatten, stieg die Nachfrage nach BEtonKOmpaktSTAtionen, da sie gegenüber den begehbaren HSD-Stationen verschiedene Vorteile bieten.
Aufgrund des Trends zur Nutzung der Photovoltaik werden aber in den letzten Jahren wegen der Größe der elektrotechnischen Einbauten aber auch wieder verstärkt begehbare HSD-Stationen nachgefragt.